Tel. 01717806582 wir@caroundmarc.de

Hochzeitsfotograf Lüneburger Heide & Nordheide

Brautpaar bei Hochzeit in Bispingen – Hochzeitsfotograf Lüneburger Heide Caro & Marc

Hochzeitsfotograf Nordheide – Lüneburger Heide

Die Lüneburger Heide ist eine meiner liebsten Kulissen für Hochzeiten und Paarshootings – besonders zur Blütezeit im August, wenn die Heideflächen in leuchtendem Violett erstrahlen. Ich bin Marc, Hochzeitsfotograf aus der Nordheide, und fotografiere seit über 20 Jahren Hochzeiten in dieser Region. Das ist mein Zuhause.

Hochzeitsreportage in der Nordheide 2025 – Caro & Marc Hochzeitsfotografie

Heimat und Herzensort

Hochzeitsfotograf Nordheide – Natur, Licht und echte Momente

Als Hochzeitsfotograf Nordheide kenne ich diese Landschaft wie kaum jemand. Die Nordheide und die Lüneburger Heide bieten eine Hochzeitskulisse, die es so nirgendwo sonst gibt: weite Heideflächen, alte Birken und Kiefern, goldenes Licht und eine Stille, die euren besonderen Tag noch besonderer macht.

Als Hochzeitsfotograf aus der Nordheide bin ich nicht nur geografisch nah – ich bin emotional verbunden mit dieser Landschaft. Ich weiß, wo das Licht morgens am schönsten fällt, welche Wege kaum jemand kennt und wo die Heide zur Blütezeit am eindrucksvollsten leuchtet.

Ich fotografiere euren Tag dokumentarisch: ohne Regieanweisungen, ohne steifes Posing – nur echte Gefühle und echte Momente in einer der schönsten Landschaften Norddeutschlands.

Paarshootings & Verlobungsfotos in der Heide

Die Heide als Kulisse – unvergessliche Bilder zur Blütezeit

August ist Heideblüte – und damit die magischste Zeit für Hochzeiten und Paarshootings in der Nordheide. Die violetten Flächen, das warme Abendlicht und die weite Landschaft ergeben Bilder, die ich immer wieder liebe.

Aber auch außerhalb der Blütezeit ist die Heide eine außergewöhnliche Kulisse: Im Herbst in den Farben des Laubes, im Winter mit Frost auf den Heidesträuchern, im Frühling mit dem ersten frischen Grün. Jede Jahreszeit hat ihren eigenen Charakter.

Ich begleite euch bei eurem Paarshooting in der Lüneburger Heide – als Einstimmung auf eure Hochzeit, als Verlobungsshooting oder einfach, weil ihr einmal wirklich schöne Bilder von euch haben möchtet. Mit mehr zu Paarshootings findet ihr alle Infos.

Hochzeitsfotos am Eggershof Soltau – Hochzeitsfotograf Lüneburger Heide Caro & Marc

Locations in der Nordheide & Lüneburger Heide

Mitten in der Heide – Undeloh

Haverbeckhof Undeloh

Der Haverbeckhof in Undeloh liegt direkt in der Lüneburger Heide – umgeben von Heideflächen, alten Eichen und absoluter Stille. Hochzeiten hier wirken wie aus der Zeit gefallen. Einer meiner Lieblingsorte für Hochzeits- und Paarshootings.

Gutshof bei Bienenbüttel

Gut Bardenhagen

Gut Bardenhagen in Bienenbüttel (Landkreis Uelzen) verbindet herrschaftliches Gutshaus, rustikale Scheune und einen weitläufigen Park. Ich war selbst dort und kenne jeden Winkel. Ein Ort für Brautpaare, die Charakter und Natürlichkeit schätzen.

Kloster & Geschichte – Bad Bevensen

Kloster Medingen

Kloster Medingen bei Bad Bevensen ist eine der ältesten und stimmungsvollsten Hochzeitslocations der Region – mit mittelalterlicher Klosterarchitektur, historischen Räumen und einem Kreuzgang, der seinesgleichen sucht. Einzigartig für standesamtliche Trauungen.

Heidekreis – Soltau

Eggershof Soltau

Der Eggershof bei Soltau ist ein wunderschöner Landhof mitten im Heidekreis – rustikale Scheune, Hofanlage und Heidenatur ringsum. Ich war mit Dani & Henny dort und war begeistert von der Atmosphäre und dem Licht.

Hochzeit in Bispingen

Bispingen – Heide pur

Bispingen liegt mitten in der Lüneburger Heide und ist ein Traumort für Hochzeiten und Paarshootings. Zur Heideblüte im August leuchten die Flächen in sattem Violett – eine Kulisse, die ich immer wieder liebe. Ich war bereits mehrfach für Hochzeiten in Bispingen.

Scheunenhochzeiten & Landhöfe

Gut Thansen & Nordheide-Höfe

Gut Thansen bei Soderstorf im angrenzenden Landkreis Lüneburg, Scheunenhochzeiten in Jesteburg, Hanstedt und Salzhausen: Die Nordheide hat eine Vielzahl an Hofgütern und Landhäusern für rustikale Hochzeiten. Ich kenne die Region und empfehle euch gerne die passende Location.

Ist euer Termin in der Nordheide noch frei?

Das beantworte ich euch in zwei Minuten am Telefon – ihr erreicht mich direkt, kein Sekretariat dazwischen. Wenn euch Schreiben lieber ist: Ein paar Zeilen zu Datum, Ort und dem, was ihr euch vorstellt, reichen völlig für den Anfang.

Und falls ihr überlegt, ob zu den Fotos auch ein Film gehören soll: Beides mache ich selbst – ihr habt dann einen Ansprechpartner statt zweier Gewerke, die sich am Hochzeitstag erst abstimmen müssen.

Brautpaar in der Lüneburger Heide bei Bispingen – Hochzeitsfotograf Caro & Marc Nordheide

Standesamtlich heiraten in der Nordheide

In der Nordheide sitzen die Standesämter in den Samtgemeinden – und fast jedes hält neben dem Rathaus-Trauzimmer eine Außentraustelle bereit, die deutlich mehr hergibt als ein Amtszimmer: eine Windmühle, ein Forsthaus im Wald, ein Künstleranwesen, ein Heidedorf. Ich habe zusammengetragen, was die Standesämter selbst veröffentlichen – Trautage, Platzangebot und Zusatzgebühren. Stand August 2026; verbindlich ist immer die Auskunft des jeweiligen Standesamts.

Samtgemeinde Jesteburg – Lüllau

Kunststätte Bossard

Das Gesamtkunstwerk von Johann und Jutta Bossard im Jesteburger Ortsteil Lüllau. Getraut wird jeden dritten Freitag von Mai bis September; das Standesamt erhebt dafür eine Mehraufwands-Pauschale von 80 Euro. Kunsttempel und Klostergarten lassen sich für jeweils bis zu 80 Personen bestuhlen. Kerzen und offenes Feuer sind im Kunsttempel nicht möglich, Reis und Konfetti ebenfalls nicht – Blumen streuen und Luftballons in der Gartenanlage sind erlaubt. Wer anderswo heiratet, kann die Kunststätte für ein Shooting mit bis zu 12 Personen buchen (rund eine Stunde, 100 Euro inklusive Eintritt).

Samtgemeinde Hanstedt – Wesel

Hexenhaus in Wesel

Ein reetgedecktes Haus im Heidedorf Wesel bei Undeloh, mitten im Naturschutzgebiet. Trauungen finden von März bis Oktober am ersten und dritten Freitag im Monat statt – anders als auf manchen Portalen zu lesen also nicht ganzjährig. Das Trauzimmer bietet Platz für bis zu 18 Gäste zuzüglich Brautpaar und Trauzeugen. Für die Außentraustelle fallen zusätzliche Gebühren an, deren Höhe die Samtgemeinde nicht veröffentlicht – fragt beim Standesamt nach.

Samtgemeinde Hanstedt – Marxen

Alte Schule Marxen

Das größte der drei Hanstedter Trauzimmer: bis zu 24 Personen zuzüglich Brautpaar und Trauzeugen. Getraut wird während der Rathaus-Öffnungszeiten, 2026 zusätzlich an drei Samstagen. Praktisch für kleine Feiern: Wer den letzten Trautermin des Tages bucht, kann die Räume über die Trauung hinaus anmieten. Für alle drei Hanstedter Trauorte gilt: kein Reis, kein Konfetti, keine Luftballons – echte Blütenblätter und Seifenblasen sind ausdrücklich willkommen.

Samtgemeinde Salzhausen – Eyendorf

Windmühle Eyendorf

Trauung in einer echten Windmühle: rund 30 Sitzplätze, mit zusätzlichen Stühlen und Bänken sind etwa 50 Gäste unterzubringen. Termine gibt es montags bis freitags sowie am zweiten und vierten Samstag im Monat. Von Januar bis März bleibt die Mühle geschlossen – sie lässt sich nur mit Gasöfen leicht anwärmen und die sanitären Anlagen sind im Winter nicht nutzbar. Zusatzkosten derzeit 295 Euro. Reserviert werden kann frühestens ein Jahr im Voraus.

Gemeinde Rosengarten – Klecken

Dat ole Fösterhuus

Ein altes Forsthaus mitten im Kleckener Wald. Getraut wird hier ganzjährig einmal im Monat. Eine feste Personenzahl nennt die Gemeinde bewusst nicht – nach ihrer Aussage fand bisher jede Gesellschaft einen Platz. Für den Trauraum werden 180 Euro fällig, dazu 40 Euro für die Trauung außerhalb des Rathauses. Brautpaar und Gäste haben freien Eintritt; die Raumgebühr deckt Personalaufwand, Heizung, Reinigung und Blumenschmuck.

Gemeinde Rosengarten – Ehestorf

Freilichtmuseum am Kiekeberg

Zwei Trauorte im Wechsel der Jahreszeit: Von Mai bis September wird in der Schmiede aus Pattensen getraut (40 Sitzplätze), von Oktober bis April im historischen Tanzsaal der Kornbrennerei – dort passen bis zu 100 Gäste hinein, er eignet sich laut Gemeinde aber auch für kleine Gesellschaften. Jeweils 330 Euro Trauraum plus 40 Euro Außentrauungsgebühr. Wegen der Nähe zu Hamburg sind die Termine gefragt – früh reservieren.

Samtgemeinde Jesteburg – Ortsmitte

Heimathaus Jesteburg

Das Haupt-Trauzimmer der Samtgemeinde am Niedersachsenplatz, betreut vom Jesteburger Arbeitskreis für Heimatpflege. Trautage sind donnerstags und freitags zwischen 10 und 12 Uhr, donnerstags nach Absprache auch länger; von April bis Oktober zusätzlich samstags in vier Zeitfenstern. Die Nutzung des Trauzimmers ist kostenfrei – für Samstagstrauungen kommen 130 Euro hinzu, für einheimische wie auswärtige Paare gleichermaßen.

Samtgemeinde Jesteburg – Bendestorf

Filmmuseum Bendestorf

Das Filmmuseum am Hildegard-Knef-Platz erinnert an die Filmgeschichte des Ortes – und ist zugleich Trauort der Samtgemeinde. Feste Trautage, eine Kapazität oder eine Zusatzgebühr veröffentlicht die Samtgemeinde dafür nicht: Termine gibt es nach Absprache direkt über das Standesamt Jesteburg. Der Zugang ist nach Angaben des Museums barrierefrei.

Samtgemeinde Tostedt – Kampen

Kampener Mühle

Die Windmühle in Kampen bei Welle ist nach dem Umbau von Küche und Sanitärbereich als Trauort nutzbar; Veranstaltungen sind dort bis 35 Personen möglich. Termine werden mit dem Standesamt Tostedt abgestimmt, das im Rathaus außerdem ein klimatisiertes Trauzimmer unterhält und einmal im Monat am zweiten Samstag zwischen 9 und 12 Uhr traut (Samstagsgebühr 130 Euro). Raum- oder Zusatzgebühren für die Mühle sind nicht veröffentlicht – beim Standesamt erfragen.

Was ihr sonst noch wissen solltet: Nicht jedes Standesamt in der Nordheide traut am Wochenende. Die Gemeinde Rosengarten etwa bietet Trauungen ausschließlich montags, dienstags, donnerstags und freitags während der Öffnungszeiten an – Samstagstermine gibt es dort auch gegen Aufpreis nicht. In Salzhausen wiederum bietet das Haus des Gastes 30 Sitzplätze, einen Garten für Fotos und bei schönem Wetter die Möglichkeit, auf der Terrasse zu heiraten. Und die Samtgemeinde Hanstedt führt bewusst nur drei Trauorte – in Egestorf gibt es entgegen mancher Portalangabe keine eigene Außentraustelle, zuständig ist das Standesamt Hanstedt.

Die großen Standesämter des Landkreises – Buchholz in der Nordheide mit seinen vier Trauzimmern, Winsen an der Luhe und das gemeinsame Standesamt Seevetal/Neu Wulmstorf – habe ich auf der Seite zum Landkreis Harburg im Detail zusammengestellt.

Fotos in der Heide – was erlaubt ist und was nicht

Ein großer Teil der Nordheide liegt im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide – rund 23.480 Hektar, erstmals 1922 unter Schutz gestellt und damit das älteste und größte Naturschutzgebiet Niedersachsens. Genau deshalb sieht die Heide heute noch so aus. Für ein Shooting heißt das: Es gibt Regeln, und sie sind konkreter, als die meisten Paare erwarten. Ich habe sie zusammengetragen, damit ihr eure Hochzeit nicht um etwas herum plant, das am Ende gar nicht möglich ist – oder umgekehrt auf etwas verzichtet, das ausdrücklich erlaubt ist.

Fotografieren von den Wegen aus ist erlaubt – auch beruflich. Das ist die gute Nachricht, und sie steht schwarz auf weiß: Ein von den Naturschutzbehörden getragenes Empfehlungspapier zu Foto- und Filmaufnahmen im Naturschutzgebiet hält fest, dass Aufnahmen von vorhandenen Wegen aus „naturschutzfachlich unproblematisch“ und jederzeit möglich sind – ausdrücklich auch professionelle Aufnahmen. Und weiter: Das Wegenetz sei so dicht, dass alle besonders schönen Landschaftsteile von den Wegen aus gut zu fotografieren seien. Für ein Paarshooting auf den Wegen braucht ihr also keine gesonderte Genehmigung.

Der Schritt in die blühende Fläche ist es nicht. Die Schutzgebietsverordnung stellt das Betreten grundsätzlich unter Verbot und gibt nur die Wege frei. Entscheidend ist dieser Satz im Wortlaut: „Waldschneisen, Rückelinien, Wildwechsel oder Trampelpfade sind keine Wege.“ Damit ist auch der ausgetretene Pfad neben dem Weg keine Ausnahme – und das eine Bild, das man aus so vielen Heide-Reportagen kennt, das Paar mitten im blühenden Feld, ist im Naturschutzgebiet schlicht nicht zulässig. Das Verlassen der Wege ist eine Ordnungswidrigkeit; der gesetzliche Höchstrahmen liegt bei bis zu 25.000 Euro. Das sind Höchstwerte, keine üblichen Beträge – aber die Regel ist eindeutig.

Eine Befreiung dafür gibt es praktisch nicht. Wer abseits der Wege fotografieren will, braucht eine Befreiung der Naturschutzbehörde. Die wird nur erteilt, wenn die Aufnahmen öffentlichen Zwecken dienen – Forschung oder Umweltbildung – und andernorts nicht in gleicher Qualität möglich wären. Die genannten Regelbeispiele sind scheue Tierarten und seltene Pflanzen. Eine Hochzeitsreportage fällt nicht darunter. Ich sage das lieber vorher, als vor Ort.

Drohnenaufnahmen sind ausgeschlossen. Die Verordnung verbietet, das Gebiet mit bemannten wie unbemannten Flugkörpern unterhalb von 150 Metern zu überfliegen oder sie dort starten und landen zu lassen. Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat dieses Verbot am 13. Mai 2025 für Drohnen ausdrücklich bestätigt (Az. 4 KN 41/22) – lediglich für bemannte Flugkörper wurde es gekippt. Dazu kommt die Luftverkehrsordnung, die den Betrieb über Naturschutzgebieten ohnehin an die Zustimmung der Naturschutzbehörde bindet. Luftbilder plane ich dort also gar nicht erst ein.

Das Auto bleibt draußen. Das Naturschutzgebiet ist autofrei: Befahren ist untersagt, frei sind nur die dem öffentlichen Verkehr gewidmeten Straßen und die gekennzeichneten Parkplätze. Der Hochzeitswagen fährt also nicht bis zur Heidefläche. Zu Fuß, mit dem Rad – oder mit der Pferdekutsche, die allerdings nur auf eigens festgelegten Trassen fahren darf. Wer eine Kutschfahrt plant, klärt die Route vorher.

Der Hund muss an die Leine – und auf den Weg. Unangeleintes Laufen ist verboten, und auch angeleint dürfen Hunde die Wege nicht verlassen. Das überrascht viele Paare, die ihren Hund beim Shooting dabeihaben wollen.

Freie Trauung unter freiem Himmel: vorher fragen. Die Verordnung untersagt Veranstaltungen unter freiem Himmel ohne Erlaubnis der Naturschutzbehörde. Ob eine freie Trauung oder ein Sektempfang darunter fällt, entscheidet die Behörde im Einzelfall – eine veröffentlichte Auslegung dazu gibt es nicht. Für den Nordheide-Teil ist die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Harburg zuständig (Telefon 04171 693-296). Plant das nicht auf gut Glück; ein Anruf vorher kostet nichts. Verboten ist außerdem, die Ruhe des Gebietes durch Lärm oder Licht zu beeinträchtigen – das betrifft Musikanlagen ebenso wie mitgebrachtes Dauerlicht.

Und der Heidestrauß? Die Verordnung erlaubt ausdrücklich das Pflücken eines Handstraußes Heide entlang von Wanderwegen. Das Kurz-Merkblatt des Naturparks ist strenger formuliert und rät generell davon ab, Pflanzen zu pflücken. Die Verordnung ist die höherrangige Quelle – am Wegegebot ändert das aber nichts.

Wo die Heide in der Nordheide wirklich liegt

Ein Hinweis, den ihr auf kaum einer Fotografenseite findet, der aber die Planung verändert: Die berühmtesten Heidemotive liegen gar nicht in der Nordheide im engeren Sinn. Der Wilseder Berg mit 169 Metern und der Totengrund gehören zur Gemeinde Bispingen im Landkreis Heidekreis. Sie sind ohne Frage die Postkartenansicht der Lüneburger Heide – nur eben eine gute halbe Autostunde weiter südlich. Im Landkreis Harburg selbst, also in der eigentlichen Nordheide, liegen diese Flächen:

Sprötze – Stadt Buchholz

Brunsberg

Mit 129 Metern die höchste Erhebung der Lohberge, südwestlich von Buchholz. Wichtig zu wissen: Der Brunsberg gehört nicht zum Naturschutzgebiet Lüneburger Heide, sondern bildet ein eigenes Schutzgebiet – „Heiden und Wälder am Brunsberg“, erstmals 1954 ausgewiesen und 2024 durch Naturwaldflächen auf rund 131 Hektar erweitert. Dort gelten eigene Regeln: Wegegebot, ganzjährige Leinenpflicht, keine Kraftfahrzeuge, kein Zelten, Grillen oder offenes Feuer und keine Drohnenflüge zu Freizeitzwecken. Radfahren und Reiten nur auf ausgewiesenen Wegen.

Handeloh – Samtgemeinde Tostedt

Büsenbachtal

Rund 50 Hektar Heidefläche nordöstlich von Handeloh, durchflossen vom Büsenbach; höchster Punkt ist der Pferdekopf. Vom Bahnhof Handeloh aus zu Fuß erreichbar – für Gäste, die ohne Auto anreisen, ein echter Vorteil. Die Rundwanderung Heideschleife Büsenbachtal führt auf rund 13,5 Kilometern über die Lohberge zum Brunsberg und zurück. Die Gemarkung Handeloh liegt im Naturschutzgebiet – das Wegegebot gilt hier also.

Hanstedt – Samtgemeinde Hanstedt

Auf dem Töps

Eine Heidefläche auf 109 Metern, rund zwei Kilometer vom Ortskern Hanstedt entfernt und damit gut zu erreichen – zu Fuß, mit dem Rad, und es gibt einen Parkplatz. Der Naturpark führt sie als eine der Heideflächen im Naturschutzgebiet. Für Paare, die in Hanstedt, Marxen oder Egestorf standesamtlich heiraten, ist das die nächstgelegene offene Heidefläche.

Dazu kommt die Weseler Heide bei Undeloh, direkt beim Hexenhaus, sowie die Heideflächen rund um Undeloh selbst. Und über allem liegt der Heidschnuckenweg: Seine Etappe 2 führt auf 15 Kilometern von Buchholz in der Nordheide über den Brunsberg nach Handeloh und wurde 2014 in einer Publikumswahl des Wandermagazins zu Deutschlands schönstem Wanderweg gewählt. Ein durchgehend markierter, öffentlich gewidmeter Weg – und damit eine Strecke, auf der sich ohne Genehmigungsfragen fotografieren lässt.

Zur Heideblüte: Die Tourismusorganisation der Region nennt als Zeitraum Anfang August bis Mitte September. Das ist eine Erfahrungsangabe, keine Zusage – der Blühbeginn schwankt mit der Witterung. Wenn euer Hochzeitstermin an der Blüte hängt, plant Puffer ein und legt euch nicht auf ein einzelnes Wochenende fest.

Ich wohne selbst in Buchholz in der Nordheide – die Etappe 2 des Heidschnuckenwegs beginnt praktisch vor meiner Haustür. Für Hochzeiten in der Nordheide heißt das kurze Wege und keine Anfahrtskosten.

Häufige Fragen – Hochzeitsfotograf Lüneburger Heide

Was kostet ein Hochzeitsfotograf in der Lüneburger Heide?

Zwischen 1.500 und 3.500 Euro – je nach Paket und Einsatzdauer. Da ich in der Region lebe, fallen für Hochzeiten in der Nordheide und dem Landkreis Harburg keine Anfahrtskosten an. Das ist ein echter Vorteil gegenüber Fotografen aus Hamburg oder Lüneburg.

Wann ist die beste Zeit für ein Heide-Shooting?

Die Heideblüte (Mitte August bis Mitte September) ist die spektakulärste Zeit – violette Flächen, warmes Licht, einmalige Atmosphäre. Aber auch Frühling und Herbst haben ihren eigenen Charme. Ich empfehle: Goldene Stunde am Abend für das schönste Licht.

Kann man in der Heide outdoor heiraten?

Ja – mit entsprechender Genehmigung sind Outdoor-Trauungen in der Heide möglich. Viele Paare kombinieren eine standesamtliche Trauung in Tostedt mit einem Paarshooting in der Heide. Das ergibt die besten Bilder.

Fotografierst du auch Paarshootings in der Heide?

Sehr gerne – es gehört zu meinen liebsten Aufträgen. Ob zur Heideblüte, als Verlobungsshooting oder einfach so: Ein Paarshooting in der Lüneburger Heide ist immer ein besonderes Erlebnis. Anfragen jederzeit willkommen.

Schreibt mir – euren Hochzeitsfotografen direkt aus der Nordheide.

Euer Hochzeitsfotograf Lüneburger Heide & Nordheide
Marc aus der Nordheide

Weitere Hochzeitsregionen

Ich fotografiere in ganz Norddeutschland. Hamburg-Harburg · Seevetal · Hamburg · Lüneburg · Lübeck · Schwerin

WAS UNSERE BRAUTPAARE SAGEN

Häufige Fragen zum Hochzeitsfotograf Nordheide

Wann sollten wir als Paar aus der Nordheide buchen?

Am besten 12–18 Monate vor eurer Hochzeit. Beliebte Sommer-Wochenenden in der Nordheide sind schnell vergeben – je früher ihr euch meldet, desto sicherer ist euer Datum.

Kennst du die Locations in der Nordheide?

Ja – die Nordheide ist unser Heimrevier. Ich wohne in der Nordheide und kenne die beliebtesten Hochzeitslocations, Standesämter und Fotospots wie kaum jemand.

Was kostet ein Hochzeitsfotograf in der Nordheide?

Unsere Pakete starten bei der standesamtlichen Begleitung und reichen bis zur vollständigen Ganztags-Reportage. Alle Preise transparent auf unserer Preisseite.

Fallen Anfahrtskosten an?

Nein – die Nordheide ist mein direktes Einzugsgebiet. Innerhalb von 50 km ab der Nordheide fallen keine Anfahrtskosten an.

Bietest du auch Paarshootings in der Nordheide an?

Ja! Die Lüneburger Heide, die Wälder und Felder der Nordheide bieten traumhafte Kulissen. Ich empfehle ein Paarshooting vor der Hochzeit – so gewöhnt ihr euch ans Fotografiert-werden.

Wie lange fotografierst du bei einer Hochzeit in der Nordheide?

Das hängt vom Paket ab – von 4 Stunden (Standesamt + Paarshooting) bis zum Ganztag (ab Brautvorbereitungen bis zur Party). Für Hochzeiten in der Nordheide empfehle ich mindestens den Halbtag, damit ich auch ein Paarshooting in der Heide einbauen kann.

Kannst du auch auf Gut Thansen oder am Haverbeckhof fotografieren?

Ja, sehr gerne. Beide Locations kenne ich gut und schätze sie sehr. Der Haverbeckhof in Undeloh bietet eine einzigartige Heidekulisse, Gut Thansen bei Soderstorf eine elegante Landhof-Atmosphäre. Ich weiß, wo das Licht auf beiden Höfen am schönsten ist.

Gibt es eine Möglichkeit, dich vorher kennenzulernen?

Selbstverständlich. Ich biete ein kostenloses Kennenlerngespräch an – per Video oder bei einem Kaffee in der Region. So können wir gemeinsam in Ruhe über eure Hochzeit sprechen, bevor ihr euch entscheidet. Schreibt mir einfach über das Kontaktformular.

Bekommst du alle Bilder als digitale Dateien?

Ja – alle bearbeiteten Bilder bekommst du als hochauflösende digitale Dateien zum Download. Je nach Paket sind das zwischen 200 und über 600 Bilder. Kein Wasserzeichen, keine versteckten Kosten, volle Nutzungsrechte für private Zwecke.

Fotografierst du auch in Tostedt oder Jesteburg?

Absolut – das ist mein direktes Heimgebiet. Tostedt, Jesteburg, Hanstedt, Salzhausen: Ich kenne alle Standesämter, Kirchen und Locations in der Region persönlich. Keine Anfahrtskosten, kein Zeitverlust – ich bin einfach da.

Datenschutz